Meeting room

We have a meeting room on the Internet where we can use end-to-end encryption technology, discussions and presentations to discuss investment projects, discuss project developments, and much more.
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Hotel, sauna, bar, restaurant, gym Center, café, shopping in one building.

Leisure Center
Hotel, sauna, bar, restaurant, gym Center, café, shopping in one building.

Here a financing for the realization of the project is searched.
Representing the following installations:

Hotel, five-star hotel with 27 rooms, each room has approximately 50sqm duplex with small kitchen, jacuzzi, coffee maker, roof terrace, 24 hour room service.

sauna
International standard with pool, jacuzzi, cruising area on approximately 1,200sqm on two levels. Men only except events. The sauna can be connected to the following locations in a large venue for ~ 1,000 people or less.
Please note that this is the only professional venue where you can rent Gran Canaria Island.
Bar of international standard, welcome except events, back of the building, terrace at street level and rooftop just welcome people, ~ 100 seats fusion restaurant, Italian, local, Asian cuisine, vegetarian section right side of the building, watching people welcome, ~ 80 seats

Gym Center
IBBF Standard Gym Center, ~ 50 units / guests men only, sidewalk café “the R”
Street side cafe, ~ 120 seats on garden and street, south side, connected with Avenida Francia, visible from the main street, Av. Tirajana cakes, coffee, sweets and appetizers

THE R-SHOP
left side of the building, ~ 120sqm international fashion brands, shoes, tops, and more.
The building is in vacant condition and should become a holiday dream in the project realization.
Complete documents are available and can be passed on to an investor.

Financing required according to calculations: 6.263.100,00 Euro

Gratis – download the LOI

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(Deutsch) Businessplan

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Businessplan

Für die Neugründung einer Firma ist ein genaues schriftliches Konzept, ein so genannter Businessplan unabdingbar. Der Businessplan ist mehr als nur die Beschreibung des geplanten Projekts. Er ist zugleich der Realisierungsfahrplan, er gibt Auskunft über die Führung des Betriebs, enthält wirtschaftliche Analysen über Umsätze und Kosten, über Gewinne und Wachstum des Unternehmens.

Ein guter Businessplan enthält alle Informationen, die ein Investor braucht, um sich für oder gegen die Finanzierung des beschriebenen Projekts zu entscheiden. Er ist übersichtlich strukturiert, es werden nur Fakten ohne Umschweife dargestellt. Der Businessplan umfasst ca. 20 bis 30 Seiten, inklusive aller Anlagen.

Struktur des Businessplans

Executive Summary
Jeder Businessplan beginnt mit einer, maximal 2 Seiten langen Zusammenfassung. Diese Zusammenfassung soll dem Leser ein umfassendes Bild des Projekts vermitteln. Sie entscheidet oft darüber, ob der Rest des Businessplans gelesen wird oder nicht. Daher muss die Zusammenfassung alle wichtigen Aspekte enthalten und das Interesse des Lesers wecken.

Geschäftsidee
Hier stellen Sie Ihre Geschäftsidee vor. Schildern Sie zunächst das Problem, das Ihre Idee lösen wird, aus der Sicht der Kunden. Beschreiben Sie, wie Ihr Konzept dieses Problemlösen wird und erläutern Sie insbesondere, was Ihr Konzept von anderen unterscheidet. Stellen Sie die Vorteile heraus, die der Kunde hat, wenn er Ihren Service nutzt, bzw. Ihr Produkt benutzt. Wichtig ist, den Nutzen aus der Sicht der Kunden zu dokumentieren denn damit demonstrieren Sie die zu erwartende Kundenakzeptanz. Wenige grafische Darstellungen, wie z.B. ein Bild des Produkts oder ein Diagramm der Kostenersparnis des Kunden mit Ihrem Produkt tragen zum besseren Verständnis bei. Vermeiden Sie es aber, zu sehr ins Detail zu gehen. Insbesondere langwierige technische Erklärungen sind für Investoren wenig interessant.

Unternehmerteam
Ob ein Investor bei Ihnen einsteigt oder nicht hängt wesentlich davon ab, ob er es Ihnen und Ihrem Team zutraut, das geplante Projekt zum Erfolg zu führen. Denn egal wie gut eine Geschäftsidee auch sein mag, sie steht und fällt mit den Menschen, die dahinter stehen. Aus der Sicht eines Investors besteht ein ideales Unternehmerteam aus 3 bis 6 Personen, die im Idealfall durch ihre individuelle Ausbildung und Erfahrung alle wichtigen Bereiche des Unternehmens abdecken. Die Aufgaben innerhalb dieses Gründerteams sollten klar verteilt sein, die einzelnen Mitglieder sollten sich also möglichst gut ergänzen. Im Vordergrund steht immer der gemeinsame Geschäftserfolg.

Stellen Sie die einzelnen Mitglieder des Gründerteams kurz vor, zeigen Sie die Erfahrungen und Fähigkeiten jedes einzelnen auf und erläutern Sie, weshalb er sich für seinen Aufgabenbereich innerhalb des Teams besonders eignet.

Erläutern Sie anschließend auch, welche Fähigkeiten und Erfahrungen in Ihrem Team noch fehlen. Wenn Sie z.B. noch einen leitenden Mitarbeiter für eine bestimmte Aufgabe suchen, sollten Sie dies nicht verheimlichen. Es zeigt vielmehr, dass Sie alle Aspekte bedacht haben und Ihre Fähigkeiten und Aufgaben richtig einschätzen.

Markt und Marketing
Hier erhält der Leser zunächst einen Überblick über den Markt, den Sie in Zukunft bedienen wollen. Welche Umsätze werden in diesem Markt erzielt, wie haben sich diese Umsätze in letzter Zeit entwickelt und wie sieht die prognostizierte Entwicklung in Zukunft aus? Eventuell untermauern Sie Ihre Aussagen mit konkreten Zahlen, vielleicht in Form eines Diagramms.

Nach dieser Übersicht über den Markt im Allgemeinen stellen Sie nun dar, welche Kunden speziell für Sie in Frage kommen und warum. Beleuchten Sie die Konkurrenz, erklären Sie, welche Vorteile Sie dem Kunden gegenüber den einzelnen Konkurrenten bieten oder warum Ihr Konzept so einzigartig ist. Für wie viele Verbraucher innerhalb Ihres Geschäftsbereichs ist Ihr Produkt interessant und wie viele davon glauben Sie, wirklich als Kunden innerhalb eines bestimmten Zeitraums gewinnen zu können?

Beschreiben Sie Ihre Marketingstrategie, wie Sie Ihre zukünftigen Kunden ansprechen wollen und wie Sie Ihre Firma am Markt positionieren wollen. Dazu gehören alle geplanten Marketingaktionen, wie z.B. Anzeigenwerbung, direkte Ansprache der Kunden oder strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen. Welchen Einfluss hat die Gestaltung des Produkts und die Preisgestaltung auf die Vermarktung und wie wird der Vertrieb organisiert. Alle Angaben müssen schlüssig und logisch sein und sollen dem Leser zeigen, dass Sie alle Facetten Ihres Marktes bedacht und geprüft haben.

Risiken
Jedes Geschäft enthält Risiken. Wenn Sie zeigen, dass Sie die Risiken Ihres Geschäfts kennen und abschätzen können, steigern Sie Ihre Glaubwürdigkeit gegenüber Investoren. Erläutern Sie, von welchen Faktoren der Erfolg des Unternehmens abhängt und wie Sie die Risiken von vorn herein vermeiden werden.

Organisation
In diesem Kapitel wird der genaue Geschäftsablauf erläutert, von der Entstehung des Produkts bis zur Auslieferung an den Kunden, bzw. der genaue Ablauf Ihrer Dienstleistung. Stellen Sie besonders die Bereiche in den Vordergrund, die Sie von anderen Unternehmen unterscheidet und die den Kunden und Ihrem Unternehmen besondere Vorteile bringen, wie z.B. Einsparungen gegenüber herkömmlichen Methoden.

Realisierung
Der zeitliche Ablauf der Firmengründung unterteilt sich in verschiedene Phasen. Planung, Testphase, Markteinführung, Expansion sind einige der Schritte, die Ihr Unternehmen durchlaufen wird. Stellen Sie einen Zeitplan auf, wann einzelne Meilensteine in dieser Entwicklung erreicht werden sollen. Achten Sie darauf, dass dieser Zeitplan möglichst realistisch ist, denn größere Abweichungen bei der Realisierung führen zwangsläufig zu einem Vertrauensverlust der Investoren.

Finanzierung
Nun kommen die Zahlen auf den Tisch. Hier sollte der Investor erfahren, wie viel Kapital insgesamt benötigt wird, woher das Kapital kommen soll und welche Rendite erwartet wird. Dabei sollte auch deutlich werden, wie eine Beteiligung eines Investors genau aussehen soll und wie der Investor sein Geld zurück erhalten wird.

Ein Finanzplan klärt, wie viel Kapital Sie insgesamt brauchen und wofür das Geld verwendet werden soll. Die Ausgaben unterteilen sich in Investitionen in die Ausstattung der Firma (Maschinen, Büroeinrichtung, etc.), in Betriebsstoffe oder Rohmaterialien zur Herstellung von Produkten und in die laufenden Kosten für den Geschäftsbetrieb. Während sich die Ausgaben meist durch Erfahrungswerte und Recherchen in der Branche kalkuliert werden können, sind Sie bei den Einnahmen auf angenommene Werte angewiesen. Hier sollten Sie darlegen, warum Sie mit welchen Einnahmen rechnen. Stellen Sie die angenommenen Einnahmen den geplanten Ausgaben gegenüber. Daraus ergibt sich, wie viel Kapital zum Betrieb der Firma zugeschossen werden muss, bis der Breakeven, also der Punkt an dem Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen sind, erreicht wird.

Anhand einer Tabelle sollten Sie eine Finanzplanung über 5 bis 10 Jahre, je nach Art Ihres Projekts, darstellen. Dieser Plan stellt Ertrag und Aufwand gegenüber und gibt Auskunft über das zu erwartende Betriebsergebnis. Naturgemäß wird dieser Plan in der Startphase einen Verlust ausweisen, der nach Erreichen des Breakeven in Gewinn übergeht, der dann sukzessive ansteigen sollte. Nur wenn der Gewinn in einem überschaubaren Zeitraum den anfänglichen Verlust deutlich übersteigt ist Ihr Konzept rentabel und damit für Investoren interessant.

Der Cashflow plan stellt die Geld-Eingänge und -Ausgänge gegenüber und ermittelt, wann welches Kapital wofür zur Verfügung stehen muss.

Anlagen
Erläuterungen zu den Angaben im Businessplan können als Anlagen angefügt werden. Häufige Anlagen sind grafische Darstellungen von Cashflow, angenommener Bilanz und Erfolgsrechnung. Lebensläufe der wichtigsten Mitglieder des Unternehmerteams können hier eventuell auch angefügt werden. Bilder des Produkts oder grafische Darstellungen der verwendeten Technik sind weitere typische Anlagen.

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(Deutsch) Beteiligungsformen

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Beteiligungsformen

Es gibt eine Vielzahl von Beteiligungsmöglichkeiten. Die nachfolgenden Informationen geben lediglich einen Überblick über die verschiedenen Formen von Beteiligungsverträgen. Vor dem Abschluss von Beteiligungsverträgen sollten Sie in jedem Fall juristischen Rat einholen. Insbesondere in Gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Fragen können Beteiligungsverträge sehr unterschiedlich ausgestaltet werden.

Die klassische Form einer Beteiligung an einem Unternehmen ist die direkte Beteiligung eines Gesellschafters am Stamm- (GmbH) oder Grundkapital (AG). Die weitreichendste Methode der Kapitalbeschaffung ist dabei die Möglichkeit der AG über die Ausgabe von Aktien an der Börse.

Es gibt jedoch noch eine Menge andere Beteiligungsformen, außer einer Beteiligung am Stamm- bzw. Grundkapital. Die wichtigste Unterscheidung liegt zum einen in der Haftung und zum anderen in der Entscheidungsbefugnis der jeweiligen Kapitalgeber. Zahlreiche Möglichkeit, Haftung zu beschränken und die unternehmerische Unabhängigkeit dennoch zu erhalten, bieten so genannte Mezzanine-Finanzierungen. Diese Finanzierungsformen liegen zwischen der direkten Beteiligung am Stammkapital und einem gesicherten Darlehen. Dazu gehören Nachrangdarlehen, stille Beteiligungen und Genussscheine.

Nachrangdarlehen
Nachrangdarlehen kommen einem klassischen Kredit noch am nächsten. Hier werden die Kapitalgeber im Gegensatz zu einer klassischen langfristigen Kreditfinanzierung im Falle einer Insolvenz des Unternehmens nachrangig bedient. Bilanziell hat das eingebrachte Kapital einen ähnlichen Charakter wie das haftende Eigenkapital. Durch die fehlende Absicherung und die Nachrangigkeit gegenüber anderen Gläubigern fordern die Geber von Nachrangdarlehen meist eine fixen Vergütung und einen Risikoaufschlag, der üblicherweise gewinnabhängig ist. Die Kosten eines Nachrangdarlehens sind aufgrund des erhöhten Risikos höher als die einer klassischen Fremdfinanzierung. Diese Kosten sind jedoch steuerlich voll abzugsfähig und als Betriebsausgaben darstellbar.

Stille Beteiligung
Ein stiller Gesellschafter bringt eine Vermögenseinlage in Form von Kapital ein, tritt nach außen hin jedoch nicht in Erscheinung. Als Entgelt für die Kapitalüberlassung ist die Beteiligung am Gewinn gesetzlich vorgeschrieben. Der Verlust ist jedoch auf die Höhe der eingezahlten Einlage begrenzt. Außerdem hat der Kapitalgeber die Möglichkeit, Anteile an der zu finanzierenden Gesellschaft zu Sonderkonditionen zu erwerben. Der stille Gesellschafter kann so seine Beteiligung ganz oder teilweise in direktes Eigenkapital umwandeln. So werden für das Unternehmen die laufenden Finanzierungskosten gesenkt und der Kapitalgeber erhält höhere Renditen.

Genussscheine
Bei der Gestaltung von Beteiligungen durch Genussscheine lässt der Gesetzgeber viel Raum. Sie können die typischen Vermögensrechte eines Aktionärs umfassen, beinhalten im Gegensatz zur Aktie jedoch keine Mitbestimmungsrechte am Unternehmen. Wird der Genussscheininhaber am Gewinn und Verlust beteiligt und handelt es sich um eine langfristige oder unbefristete Beteiligung, so hat das durch die Genussscheinausgabe beschaffte Kapital Eigenkapitalcharakter. Ausschüttungen auf Genussrechtskapital ebenso wie Ausschüttungen auf Fremdkapital als Gewinn mindernde Aufwendungen behandelt.

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(Deutsch) Gesellschaftsformen

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Gesellschaftsformen

Wenn Sie eine Firma gründen wollen, sollten Sie zunächst die passende Rechtsform wählen. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften. Personengesellschaften können aus einer Einzelperson oder mehreren Teilhabern bestehen, wobei jeder Teilhaber in der Regel vollständig für die Geschäfte der Firma haftet. Bei Kapitalgesellschaften dagegen ist die Haftung auf die Höhe der Einlage beschränkt.

Welche Rechtsform für Sie am günstigsten ist, hängt von Ihren Unternehmenszielen ab und muss individuell entschieden werden. In jedem Fall sollten Sie sich vor der Firmengründung von einem Steuerberater ausführlich individuell beraten lassen.

Personengesellschaften

Einzelfirma

Am einfachsten ist die Gründung eines Einzelunternehmens. Eine einfache Gewerbeanmeldung genügt, um geschäftlich aktiv werden zu können. Als Einzelunternehmer haften Sie jedoch mit Ihrem gesamten Vermögen für alle getätigten Geschäfte.

Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GdBR)

Die GdBR ist ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden, Freiberuflern oder Privatleuten für einen bestimmten Zweck. Jeder Gesellschafter haftet in vollem Umfang, wie bei einer Einzelfirma.

Offene Handelsgesellschaft (OHG)

Die offene Handelsgesellschaft ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Personen zum Betrieb eines vollkaufmännischen Handelsgewerbes unter einer gemeinsamen Firma, wobei alle Gesellschafter voll haften.

 Kapitalgesellschaften

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Die GmbH ist die heute am häufigsten gewählte Gesellschaftsform, für kleine und mittelständische Unternehmen. Es sind meist nur wenige Gesellschafter vorhanden, die sich untereinander kennen und in der Regel in der Gesellschaft selbst mitarbeiten.

Kommanditgesellschaft (KG)

Die Kommanditgesellschaft (KG) nimmt den Platz zwischen der OHG und der GmbH ein. Mindestens ein Gesellschafter, der sog. Komplementär, haftet voll, wie ein OHG-. Daneben gibt es noch Gesellschafter, die nur mit einem bestimmten Geldbetrag haften, der sog. Kommanditeinlage.

GmbH & Co. KG

Die GmbH & Co. KG ist eine KG, die eine GmbH als Komplementär hat. Damit ist eine natürliche Person, die die volle Haftung übernimmt, nicht mehr erforderlich.

Die Aktiengesellschaft (AG)

Die AG ist die häufigste Organisationsform für Großunternehmen. Aktiengesellschaften sind vielfach börsennotiert und haben eine breite Aktienstreuung. Das Gesellschaftskapital kann durch viele anonyme Geldgeber aufgebracht werden. In zunehmendem Maße ist die AG als Gesellschaftsform auch für mittlere Unternehmen interessant.

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(Deutsch) Erfolgreich Starten

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Erfolgreich starten

Alles beginnt mit einer Idee. Sie haben eine Geschäftsidee, eine Erfindung oder einfach einen guten Einfall. Doch von da bis zur erfolgreichen Umsetzung ist noch ein weiter Weg.

Die Idee ist erst der Anfang. Sie werden sehr bald feststellen, dass Geld die unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung einer Idee zum erfolgreichen Unternehmen ist. Nur die wenigsten Vorhaben lassen sich ohne zusätzliches Kapital verwirklichen. Deshalb ist die Kapitalbeschaffung die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg. Konventionelle Banken scheiden häufig aus, da diese nicht bereit sind, ein Risiko mit zu tragen und nur voll abgesicherte Kredite vergeben. Die praktikablere Lösung sind Investoren, die das Risiko mittragen und am Erfolg beteiligt sind.

Ihr ganzes Bestreben sollte also darauf ausgerichtet sein, Investoren zu finden und von Ihrem Projekt zu überzeugen. Ein Eintrag in die Datenbank von Alpha-Investor ist sicherlich eine günstige und Erfolg versprechende Methode, mit Investoren in Kontakt zu kommen.

Nun gilt es, potentielle Geldgeber zu überzeugen. Dazu müssen Sie sich zunächst in die Lage der Investoren versetzen. Je früher Sie mit Investoren in Kontakt treten, desto besser. In Gesprächen mit potentiellen Geldgebern erfahren Sie, was für diese wichtig ist und worauf besonderer Wert gelegt wird. Investoren sind oft auch bereit, in der Planungsphase mit zu arbeiten und ihre eigenen Wünsche einzubringen. Versuchen Sie, Ihr Projekt mit deren Augen zu sehen.

Was ist für einen Investor wichtig?

Da ist zunächst die Idee und der Plan zu Verwirklichung. Alles muss schlüssig und realisierbar sein. Mögliche Probleme, für die noch keine Lösung vorhanden ist, schrecken Investoren ab. Ihr Konzept muss einer kritischen Prüfung von Fachleuten aus dem entsprechenden Bereich standhalten.

Genauso wichtig wie die Idee und das Konzept sind die Menschen, die dahinter stehen. Investoren investieren nicht in eine Idee, sondern in das Team, das diese Idee umsetzt. Egal für was Sie Geld suchen, Sie verkaufen nicht nur ein Projekt, Sie verkaufen immer auch Ihre Person. Sie sollten also auch darlegen können, warum gerade Sie, Ihr Team oder Ihre führenden Mitarbeiter und Ihre Angestellten eine Sache zum Erfolg führen können.

Schließlich müssen Sie noch die Gewinnmöglichkeiten darlegen. Wie viel Gewinn wird ein Investor aus dem eingebrachten Kapital erzielen und in welchem Zeitraum. Die Berechnung dieses Gewinns muss schlüssig und realistisch sein.

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Investor / Owner Wanted.

Success is having the skills you need right now. Henry Ford
These capabilities, which Mr. Ford describes, are the core concept of the Fitnessclub Bodygym: Flexible training for a tighter work routine.

Social life is dominated by the hustle and bustle, strictly timed scheduling and the constant feeling of tension.

Where is the time for relaxation and health? The company Fitnessclub Bodygym developed the 24-hour concept for health and prevention precisely for this problem.

Flexible and relaxed training around the clock is the unique selling proposition (USP) of the corporate goal of the Fitness Club Bodygym is to meet the needs of the exercisers. to fulfill together at an optimal price-performance ratio. The topic of health is anchored in the consciousness of the German population:
According to a study by the BAT Foundation for Future Issues, health is an important determinant of quality of life for 98% of respondents. Looking at the healthcare market, the huge potential becomes apparent:
The annual total turnover of 4.7 billion euros and the more than nine million members in commercial fitness studios are enormous.

According to Deliotte, the number of commercial fitness equipment is expected to reach more than ten million people by 2017.

Due to the steady and constant increase (in 2010 the total sales volume was still 3.8 billion euros) the market proves to be stable. There are 8,026 fitness facilities in Germany by 2014 In 2015, the regional market of the city of Worms and the surrounding area comprises more than 82,000 persons, according to the statistical office of the state of Rhineland-Palatinate.

Here, the company Fitness Club Bodygym would like to acquire its customers. This should be ensured by personal care of qualified specialists.
The increase in fitness and the reduction of everyday stress should significantly improve the quality of life. In the short term, the company relies on a rapid market entry, which not only secures the liquidity of the company in the medium and long term, but also the brand Fitness Club Bodygym sustainable manifested in the minds of consumers. These goals are to be achieved through efficient strategic management and highly qualified employees.
The company’s leadership has more than 10 years of work experience in the fitness and healthcare industry.
Unlike the competitive fitness companies that pursue a predatory strategy, the Fitness Club Bodygym is focusing on a growth strategy. This should be realized in the form of cooperations.

Invest-BG-DE

For the realization of this project 2,500,000 euros of external capital are calculated. These are u.a. needed for investment in property, renovation costs, equipment and start-up costs.
The anticipated total sales volume of the Worms site should amount to € 343,160 in the first financial year. In the second financial year this amounts to € 1,056,790.
The return on invest is expected to be achieved in the first financial year.

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